Volkskundecamp für angehende Gymnasiasten des Valeria-Koch-Schulzentrums in Litowr

Superviel Schwung brachten Jugendliche in das Leben von Litowr, einem scharmanten ungarndeutschen Dorf in der Branau: 50 angehende Neuntklässler des Valeria-Koch-Gymnasiums Fünfkirchen nahmen auf Einladung der Deutschen Selbstverwaltung Fünfkirchen in der Jugendherberge namens „Jómadár” fünf Tage lang an einem Volkskundecamp teil.

Traditionelle Programme – zum Beispiel Workshops im örtlichen Heimatmuseum, in der Kirche, ungarndeutsche Tanzbeschäftigungen, Bastelnachmittag oder Dorfrally –, aber auch Freizeitbeschäftigungen, Sport, Filmabende, Salsa-Nachmittag und vieles mehr machten das Jugendcamp unvergesslich.

Die neuen Freundschaften, die während dieser erlebnisreichen Tage geknüpft wurden, können demnächst in der Schule weitergepflegt werden, denn diese Jugendlichen werden die kommenden vier Jahre als Klassenkameraden und Kommilitonen im renommierten ungarndeutschen Gymnasium in Fünfkirchen verbringen.

Das Camp konnte durch die großzügige Förderung des Bethlen-Gábor-Fondsverwalters ermöglicht werden.